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Baueinsatz in der WüsteDie Folgen eines Erdbebens August 2005 (römi)![]() »Als wir nach 24 Stunden Fahrt in Iquique ankamen, waren alle Beteiligten sehr müde, doch ohne auszuruhen mussten die ersten Einkäufe im Baumarkt gemacht werden. Bis die beiden LKWs beladen waren, war es bereits 21 Uhr. Uns standen aber noch 3 Stunden Fahrt bevor. OK, es ging los: Die Fahrt in das Interior von Iquique Unser Ziel waren zwei kleinere Dörfer, die vor 5 Wochen von einem schweren Erdbeben verwüstet wurden und 2 Wochen vom Rest der Welt komplett abgeschlossen waren. Wir fuhren zuerst mit den beiden LKWs zu unserer ersten Abladestation. Dort luden wir die ersten Baumaterialen ab. An dieser Stelle bauten wir für einen sehr alten Mann und seine Frau ein neues Haus. ![]() Weiter ging die Fahrt nach Pachica, weitere 50 km ins Landesinnere, wo die restlichen balos, planchas, tablas, clavos usw. vom LKW genommen wurden. Um 3 Uhr in der Nacht gingen wir ins Bett wir waren alle sehr müde. Als ich morgens vor dem Frühstück die ersten Schritte aus unserem Nachtquartier machte und die ersten Häuser des Dorfes bei Tageslicht dah, war ich geschockt: Diese Bilder sieht man normalerweise nur im Fernseher, doch nun stand ich mitten in den Ruinen Unglaublich, diese Anblicke. Jetzt wusste ich, hier werden wir gebraucht. Wir begannen sofort mit dem Arbeiten. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf und legten los ...« Alles weitere über Römis Baueinsatz in der Wüste, die abenteuerliche Heimreise und die Erlebnisse der Frauen im neuen Dankesmail, dass wie immer als PDF heruntergeladen werden kann.. zur Startseite |
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