Vallenar/Chile


Tränen zum Abschied

Verabschiedung im Talweg 32 – 3.6.2005 (tr)



Am 3. Juni floss manche Träne und doch bleiben wir mit unseren Chilenen auch über tausende Kilometer durch den Herrn verbunden (und durch Telefon und E-Mail!).

Die große Reise:

Wir starteten nach einem super guten Mittagessen von Mama (Käsespätzle) und einer Verabschiedung vorm Haus in Richtung Frankfurt. Wir wurden von einer kleinen Abordnung der Familie und Freunden begleitet, was uns sehr freute. Schon beim Einchecken erlebten wir die Gegenwart Gottes, als unser Kinderwagen problemlos mit auf die Reise durfte und das viele Übergepäck nur anteilweise bezahlt werden musste. Besonders aber freuten wir uns über den Frieden in unseren Herzen und die Gewissheit, dass Gott nicht an Raum und Zeit gebunden ist. Wir haben sehr viel zurückgelassen, aber Gott ist immer mit uns und gleichzeitig auch zu Hause, das machte uns echt ruhig.
Amy war mal wieder phänomenal. Sie durfte das erste mal in ihrem Leben bis Mitternacht aufbleiben und dafür schlief sie dann die längste Zeit der Atlantiküberquerung.
Ihr Strahlen erfreute viele Mitreisende. Auch ihr Minischlafgemach an der Wand akzeptierte sie aufgrund massiver Übermüdung lachend und schlief so direkt vor Mama und Papa ein. Am Flughafen erblickten wir sofort unsere Freunde und unsere »neue« Familie Ziefle, die uns herzlich in Empfang nahmen. Selbst Dani ist am Samstagmorgen früh aufgestanden, um am Flughafen mit dabei zu sein.


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